Die Heilungshütte
Schwitzhütte
Ein Ort der Kraft und Heilung
Workshop für Spirituelle Menschen
Die Heilungshüttenzeremonie
ist ein alt hergebrachtes Ritual des Gebetes, der Reinigung
und der Selbstheilung. Sie findet nicht nur bei Voll- und
Neumond statt. Die Heilungshütte besteht aus einem Gerippe
von Holzstangen und sieht einem kleinen Iglu ähnlich.
Darüber werden meist Felle, Decken oder Baumrinde gelegt.
In ein Loch in der Mitte der Heilungshütte werden glühend
heiße Steine gebracht. Durch das Aufgießen mit
Wasser, das mit Kräutern versetzt ist, entsteht im Inneren
der Hütte eine Temperatur, die jener in einem Dampfbad
ähnelt. Die Steine selbst werden zuvor außerhalb
der Heilungshütte in einem Feuerloch mit Holzglut vom
„Feuermeister“ zum Glühen gebracht. Das Feuerloch
ist nach Osten ausgerichtet. Das Feuer symbolisiert das männliche
Prinzip, während die Hütte die Weiblichkeit, die
Mutter Erde, verkörpert.
In der Heilungshütte kommt man ganz intensiv mit der
Mutter Erde in Kontakt und kann die Geborgenheit die sie schenkt,
und das Urvertrauen in ihr heilendes Lebensprinzip - das so
viele Menschen meist in ihrer Kindheit verloren haben - wieder
entdecken.
Wir erarbeiten gemeinsam
folgende Themen:
- Kontaktaufnahme mit der Mutter
Erde
- Gemeinsames Bauen der Heilungshütte
- Heilungsrituale in- und außerhalb
der Heilungshütte
- Lagerfeuer
- Trommeln, musizieren, singen und
tanzen
- Schamanische Reise
- Nachbearbeitung des Erlebten
- Auflösung des Heilungshütten-Rituals
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