AlpenLand-schamanischer
Ausbildungszyklus
Die Steine und ihre Kraft
Workshop für spirituelle Menschen
Der Geist eines Steins
ruft eine Schwingung mit einer ganz bestimmten Frequenz hervor.
Ein(e) schamanisch Praktizierende(r) weiß, wie man mit
Gesteinen und Mineralien spricht, wie man ihre Energie fühlt
und wie man herausfindet, welchen Einfluß sie jeweils
ausüben. Sie können dadurch Steine mit positiven
Schwingungen entdecken ... und werden solche mit einer unharmonischen
(negativen) Schwingung meiden.
Wenn man das schamanische
Fühlen und Schauen erlernt hat und die Vorstellungskraft
aktiviert ist, so kann man den Geist des Steins sehen. Aber
man soll beachten, dass er nicht unbedingt seiner physischen
Verkörperung ähneln muß. Er könnte zum
Beispiel als schwaches, doch auch als strahlendes Licht in
unterschiedlichen Farben erscheinen.
Wählen nun schamanisch
Praktizierende einen Stein aus, oder noch besser sie lassen
sich von einem auswählen, der richtige Stein wird ganz
von selbst ihre Aufmerksamkeit fesseln, selbst wenn er nicht
schön anzusehen ist.
Nicht das Äußerliche
ist wichtig, auch nicht wie groß oder klein, wie schwer
oder leicht er ist zählt, auch nicht ob ich ihn aus dem
Bachbett oder vom Weg auflese ist von Bedeutung, sondern man
muß darum bitten ihn mitnehmen zu dürfen, weil
man ihn ja aus seiner natürlichen Umgebung entfernt.
Wenn man mit dem Geist
des Steins nun in Kommunikation geht, so soll man auf jede
Einzelheit achten, die der Stein uns zeigt. Man schließt
dabei die Augen und stellt an ihn Fragen, wie z. B. "welche
sind deine spezifischen Eigenschaften", "möchtest
du mir etwas erzählen", oder "darf ich mich
deiner Eigenschaften bedienen",usw.
Keinesfalls sollte man
vergessen sich beim Geist des Steines zu bedanken, wenn man
die Kommunikation mit ihm beendet hat.
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