AlpenLand-schamanischer
Ausbildungszyklus
Rituelles Räuchern - Zubereitung und Wissen
Workshop für spirituelle Menschen
Im österreichischen
Alpenland war und ist das Verbrennen von Räucherwerk
zu den Raunächten nach wie vor stark verwurzelt (ob Tradition
oder Brauchtum). Aber kennen wirklich viele Menschen den tiefen
Hintergrund des Räucherns noch?
Von Alters her bis herauf
in die heutige Zeit werden überall rund um Mutter Erde,
also auf der ganzen Welt, Räucherstäbchen, Kräuter,
Hölzer und Harze verbrannt um deren köstlichen Duft
und ihre reinigenden Kräfte freizusetzen. Aufsteigende
Rauchschwaden wurden schon immer von Gebeten, Mantren, Affirmationen,
etc. begleitet. Der Rauch trägt durch sein Aufsteigen
die Wünsche und Bitten hoch hinauf zu Gott/den Göttern,
ganz egal ob es sich dabei um den heimatlichen Herd, den heidnischen
Altar oder den Weihrauchbecher in den Kirchen handelt.
Das Räucherwerk
entfaltet seine Wirkung auf verschiedenen Ebenen. Es gibt
viele Gründe, warum es besser ist, sein "eigenes
Räucherwerk" aus heimischen Kräutern, Hölzern
und Harzen für das rituelle Räuchern und magische
Handlungen herzustellen und zu verwenden.
Kommerzielle Räucherwerke
haben oft nicht die Inhaltsstoffe in sich, die einem versprochen
werden. Räucherstäbchen sind eine Mischung von synthetischen,
aus Mineralstoffen gewonnenen Düften, die keinerlei magischen
Wert haben.
Beim Räuchern spielen
zwei wichtige Dinge zusammen: Erstens die menschliche Absicht
und zweitens die Kraft der Pflanze, des Krauts, des Holze
und des Harzes. Die Absicht gibt die Richtung an, die Pflanze
(Pflanzenwesen), losgelöst und transformiert durch die
Glut, schenkt uns ihre Kraft und hilft dadurch bei der Umsetzung
der Absicht. Das Räuchern wirkt daher vor allem auf der
geistigen und emotionalen Ebene.
Wir erarbeiten gemeinsam
folgende Themen:
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